Die Maxentiusbasilika ist das letzte und größte kaiserzeitliche Gebäude, das in dieser Gegend gebaut wurde. Der Bau, der von Maxentius begonnen und von Konstantin vollendet wurde, steht an der Stelle der alten Pfeffer- und Gewürzläden.
Das gigantische Gebäude, von dem heute nur die Nordseite erhalten ist, bestand aus einem großen, 35 hohen Mittelschiff - wie ein zwölfstöckiges Haus von heute - und zwei Seitenschiffen mit Tonnengewölben und Kassettendecken. In einem dieser Räume stand die große Statue Konstantins, deren marmorne Teile (Kopf, Arme, Beine) heute auf dem Kapitol im Konservatorenpalast ausgestellt sind. Die übrigen Teile der Statue waren aus Bronze und wurden später eingeschmolzen.
Weiter über die antike Straße zum Titusbogen, wo sich die Straße öffnet, die zum Palatin führt, dem Hügel, auf dem Romulus am 21.4.753 v.Chr. die Mauer mit rechteckigem Grundriss vorzeichnete, mit der er die neue Stadt gründete