Was der Ripetta-Hafen war, der für den Bau der neuen Tibermauern zerstört wurde, kann man nur aus der Gestaltung des vor dem Ponte Cavour liegenden Platzes entnehmen. Das 18. Jh. brachte eine Neuerung, die selbst die Päpste nicht ignorieren konnten, die sich gezwungen sahen, Rom - wenn auch in Grenzen - der neuen sozikulturellen Situation anzupassen.
In diesem Klima war die Anlage des Hafens eine der wichtigsten Maßnahmen, die wegen des wachsenden Handels mit Holz, Öl, Salz und Wein mit den anderen Teilen des Kirchenstaats erforderlich waren.


